Weil Woyzeck schon ausverkauft war, musste ich in ein anderes Stück und weil ich fast allein da war, saß ich nicht in der zweiten, sondern in der ersten Loge des DT. Von da oben konnte ich die ganze Drehbühne sehen, und weil sie so oft gedreht wurde, konnte ich sie auch von allen Seiten sehen. Nur das goldene Glitzerteil, um das es ging, konnte ich nicht sehen, weil alles auf der Bühne so staubig war. Aber das war schon ok – soviel Abstraktion ist drin. Is that really you? Die Frage stand irgendwie gleich im Raum und auch: bist du der/die Richtige für mich und für immer und natürlich nicht, Medea ist ja halt auch einfach eine anstrengende Frau. Der Ehekrieg, aus dem beide Parteien + Anhang am Ende als Verlierer hervor gehen, war dann gar nicht mehr abstrakt sondern eher so, dass alle Scheidungskinder im Publikum dachten: kenn ich, will ich anders machen. Und weil auf der Bühne langsam die Formsprache in den staubigen Rest überging, hab ich mich dann zu meinem Sitznachbarn umgedreht, mit dem ich es anders machen möchte, und mich gefragt: Is that really you? Auf dem Nachhauseweg habe ich das dann lieber theatertheoretisch gewendet: also, ist doch lustig, wenn ein Schauspieler auf der Bühne den anderen fragt: Is that really you? Weil: wer ist denn you und wer ist denn real im Theater…Aber bewegt hat mich natürlich was anderes. Das Goldene Vließ – es fängt nicht grad mit L an aber ie kommt trotzdem vor.
Gestern Abend feierte der Jugendclub vom Gorki Theater Berlin Premiere. Das Stück Kaufland von Phillip Löhle wurde gespielt. Dreizehn junge Menschen im ehemaligen Speisesaal des Rathaus Weißensee. Eine große Bühne und 2 Reihen Stühle ganz nah davor. Scheinwerfer heizten den Raum und als es dann losgehen sollte, nahm ich brav meinen Platz, in der zweiten Reihe links, ein.
Jugendclub, da schwingt bei mir in diesen Tagen etwas bitteres mit, aber trotz meiner eher mittelmäßigen Laune, war ich neugierig was mich hier erwartete. Kaufland. Das ist so ne Supermarktkette. Also wäre der Spielort geklärt. Heute war der Speisesaal, ein Kaufhaus mit Küchen-, Lampen- und Bettenabteilung. Drei Spielebenen, drei mal Bettenabteilung. Links dunkle Kreidetafeln auf dem Boden, in der Mitte ein Bett und rechts Kartons. Im Hintergrund stehen die Spieler, wie Figuren in einem Schaufenster. Bunt + trashig = jugendlich.
Ich verkaufe, also bin ich.
Das Spiel beginnt. Die Protagonisten lösen sich aus den “Schau”fenstern, gehen nacheinander zu einem Mikro im Hintergrund, machen eine typische Kaufhausdurchsage, und setzten sich dann vor die Schaufenster. Kostüme schwarz, weiß, uniform. Ein Schlips und ein rotes Tuch werden immer dann angelegt, wenn der Schauspieler in eine der Hauptrollen schlüpft. Tibor und Barbara.
Erste Dialoge. Barbara fährt sonst mit Jürgen, der ist aber nicht da. Dann laufen, oder die Monatskarte nutzen?
Hier geht es also nicht um konsumierende Jugendliche.
Die Geschichte im Kauf Land, ist die Geschichte von Angestellten und Kunden. Kunden, die nicht kommen, oder nicht kaufen. Die bedrohte Existenz des Verkäufers, wird langsam demontiert. Erst verschwindet Jürgen, dann werden die Mitarbeiter in andere Abteilungen versetzt und zum Schluss ist Tibor, der Mann aus der Bettenabteilung, alleine. Zwischen Ängsten, Verkaufsstrategien, und den traurigen Versuchen “wie früher” zu verkaufen, bleibt ein trauriges Bild. Auch die Texte der Spieler bilden einen Kanon, effizient lesen, über Wohngeld Anträge hin zu To-Do-Listen und bringen den nötigen Bezug zum Leben in der Gegenwart.
“Ökonomie des Lebens”
Was bedeutet Leben? Was ist Ökonomie? Wie ökonomisch ist unser Leben?
Diese Fragen lese ich im Programmtext und antworten muss ich großteils selbst, denn auch wenn das Thema der Spielzeit klar getroffen wurde, bleiben Fragen offen. Müssen ja auch immer, aber geht da nicht mehr?
Die Chance eigene Antworten und eigene jugendliche Blickwinkel auf Ökonomie und Leben zu geben, wurde für meinen Geschmack dem Ensemble zu wenig ermöglicht. Kurze prägnante Szenen, 3 Charaktere, 13 mal interpretiert, 2 Gruppenszenen, 90min, 13 kurzen biographischen Monologen – ein ernstes Thema, mit viel Witz und unbeantwortete Fragen, die mich echt interessiert hätten.
Kauf dich glücklich.
Ich dachte an Karstadt und andere Krisen, an kleine verlassene Boutiquen und Einkaufsstraßen.
Die Atmosphäre des Stücks hatte mich gegriffen, ich war bedrückt und fühlte teilweise mit, teilweise hatte ich Schwierigkeiten mit dem “wer ist wer”.
Was ich mit nach Hause nahm, waren neue Fragen, Gedanken, Eindrücke und eine Geschichte, die die gebrochene Realität, zwischen Marktwirtschaft und Mensch erzählte.
Ein neues Jahr. Froh würde ich nicht sagen. Eher kalt. Was uns auf den Bühnen dieser Welt erwartet, wissen wir nicht. Wir können nur hingehen und hinsehen. Kein drama? Das wäre schade, denn im Spiegel der Bühnen können wir leben und lernen.
Wie bringe ich ein Buch auf die Bühne, das von berauschend hochgeistigen Mono- und Dialogen lebt?
Das Bühnenbild ist ein Spielfeld, ich glaube ein Basketballfeld. Aus der Ferne sieht man ein Mädchen auf den Zuschauer zulaufen. Ihr Name ist Ada. Vorstellung der Personen; “Höfi” und Smutek – zwei Lehrer. Olaf – Mitschüler des Typs “Das System ist Scheiße” und zeitweiliger Kumpel Adas. Adas Mutter – hat den Glauben an die Liebe verloren. Frau Smutek.
Ich sehe, wie die Geschichte über die Geschehnisse am Ernst-Bloch Gymnasium erzählt wird. Mittelpunkt ist ein Spiel, das Ada und der Neuling in ihrer Klasse, der fast genauso intelligente Ausländer Alev El Qamar, gegeneinander betreiben. Nachdem Alev Ada in seine Welt der Moralfreiheit und des Pragmatismus, des Verneinens jeglichen Glaubens (“Wir sind die Urenkel der Nihilisten”) und letztlich in die Welt der Sexualität eingeführt hat, werden ihre Mitmenschen rücksichtslos im Gefecht um Geld und Macht von ihnen zu sexuellen Akten gezwungen, erpresst und gedemütigt.
Am Ende gewinnt Ada.
Ich bin kein Dramaturg und hab wenig Ahnung von den Regeln der Kunst. Aber ich dachte immer, Theater kann Texte durch Wege der Verkörperung auf neue Bewusstseins-Ebenen führen. Hier gab es eine Inhaltsangabe. Wie man es im Fall von Juli Zehs Werk besser anstellen könnte, keine Ahnung. Aber ich will als Zuschauer nicht den Eindruck haben, psychologisch extrem feinfühlige Texte seien nicht weit genug -entwickelten und -durchdachten Figuren in den Mund gelegt, welche meiner Meinung nach ebenfalls nur passiv den Handlungsstrang entlanggezogen werden. Hach, ich fands einfach überhaupt nicht authentisch.
Höfis Gedankengänge, die Beziehung der Mutter Adas zu ihrer Tochter, Frau Smutek, alles schön und gut. Wahrscheinlich interessante Persönlichkeiten für die Menschen, die das Buch nicht gelesen haben. Aber dann würde ich doch gerne Genaueres über diese Persönlichkeiten wissen wollen. Gelebte Geschichten, verkörperte Konflikte. Ich würde es gern sehen, nicht nur hören. Aber um sich Zeit nehmen zu können, muss man Akzente setzen.
Als begeisterter Leser des Buches hat mich eine Änderung des Endes besonders stutzig gemacht. Ada erscheint an einem Freitag nicht mehr in der Turnhalle, um von Alev beim Sex mit Smutek gefilmt zu werden. Smutek und Alev sind allein. Smutek ist dessen Arroganz Leid und er schlägt ihn blutig. Ada gewinnt. Gewinnt man ein Spiel, indem man einfach nicht mehr hingeht? Die Inszenierung lässt an dieser Stelle den gesamten juristischen Aspekt weg. Warum?? Adas Zeugen-Monolog, mit dem sie Smutek die Freiheit schenken kann und Alev verurteilt wird, hätte im Stück perfekten Sinn gemacht. Vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Alev mehrere Male mit Wortlauten verschiedener Gesetzes-Paragraphen um sich schmeißt und das Wissen um diese ihm einen Großteil seiner Sicherheit gibt. Wenn Spieltheorie, dann bitte mit vollständigen Regeln. Das führt wieder zur Frage der Authentizität.
Jetzt hat es doch wieder einer versucht: irgendwelche Marginalisierten hinter der Fassade eines Plattenbaus hervorzuziehen und zu schauen, wer da wieder Weinstöcke aufstocken will und das Maxim Gorki Theater anbohren und dann doch wieder nicht. – weil: das wäre ja auch schade drum. Aber dass diejenigen, die keine Stimme haben, irgendwie auch keine kriegen, wenn super ausgebildete Schauspieler_innen sie auf der Bühne nachmachen, hatten wir ja eigentlich schon. Das ist quasi eine doppelte Ersetzung, weil die ja noch mehr verschwinden hinter ‚I come over to the USA my darling’ Fritzi H., die wirklich lustig war, was aber fast nichts hilft, wenn sie dann doch das Elend der Welt auf sich rauf projiziert kriegt . Und obwohl, oder gerade weil sie so hübsch ist, hat sie die Sache mal wieder fast in Unterwäsche absolvieren müssen, was ja eine gewisse Anklage enthält, aber noch viel mehr Reproduktion von genau der Marginalisierung, die man damit nicht angeht . Und dann werden wieder irgendwelche Physikerinnen, die als erste die Kernspaltung sichtbar gemacht haben in Unterwäsche sichtbar gemacht, von einem Regiesseur, der sich offensichtlich mit ostdeutschen, männlichen Normalbiographien befasst. (Das sind Leute mit großen Säcken voller Plasikflaschen) Komisch, denn von uns kamen ja an diesem Abend 95 Prozent aus Schwerin und die einzige, die eine Plastikflasche dabei hatte, war ich und ich komme aus Hessen. Heaven – war es natürlich trotzdem ein bisschen, weil wir zusammen im Theater waren und alle danach irgendwie eine Meinung an hatten. Die wir vorher vielleicht nicht hatten.
[...]2001 erhält er erstmals den Dramatikerpreis in Mülheim (für “world wide web-slums”) und tritt die Leitung des Praters an, der Nebenspielstätte der Berliner Volksbühne.[...]
[...]Hier beginnen die ästhetischen Besonderheiten, mit denen Pollesch noch immer einzigartig aus der gegenwärtigen Theaterliteratur heraussticht.[...]
[...]Ansonsten es ist wie immer: die ganzen Repräsentationsverabredungen, die aus Theater Theater machen, werden zum Blödsinn erklärt, in dessen Kontext es auch keine Rolle spielt, ob Sophie Rois auf der Bühne nun behauptet, ein Mann oder eine Frau zu sein.[...]
[...]Weshalb es natürlich auch Quatsch ist, wenn ein Chor im Theater im Namen des unterdrückten Volkes spricht. Denn wer überhaupt spricht, übt bereits Herrschaft aus. Weswegen eben jeder gewaltig irrt, der denkt, dass er für Sprachlose sprechen kann, wie es ja schon der lehrsatzhafte Titel des Abends propagiert.[...]
Eindrücke von Helge, die mal ganz anders sind. Abgeschminkt. ZDF – Theaterkanal. Natürlich Youtube und ich finde ein schöner Einblick. Ein ernster Helge Schneider, ungeschminkt, wo kriegt man das schon?
In Pankow im Kurt-Lade-Klub,
lasen vier Leut vom Lauschgift Trupp.
Manche Dinge im Weltgeschehen muss man einfach zeitnah berichten. Andere sind zeitlos. Am 30.10.2009 war das einjährige Jubiläum der Lauschgifttruppe. Lauschig war es, im K-L-K. Lesebühne mit Gleitzeitcharakter, 30bis40 Besucher, kleine Bühne, zwei Mikrophone, vier Stühle. Vier Protagonisten.
Christina Schneider, Luisa Rund, Lydia Dimitrow und Stephan Heiden lasen, witzelten und moderierten abwechselnd.
Vor drei mal vier Monaten, trafen sie sich zum ersten Mal, kannten sich nicht, teilten nur die Freude am schreiben. Ein Jugendklub will gestaltet werden und so kam es zum Showdown. Seit dem hat Pankow Lauschgift im Ohr.
Auch an jenem dunklen und regnerischen Freitag im Oktober diesen Jahres kamen Freunde, Verwandte und treue Fans um zum Verweilen und den Gedanken der Protagonisten zu folgen. Skurriel, ehrlich, fantastisch, witzig… Texte und Geschichten in 3 Leseblöcken. Also 2 Pausen um wahnsinnig günstig viel zu trinken (0,4l Kiba 50cent) und sich den kreativen Aufgaben der Gastgeber zu stellen. Klogeschichten schreiben zum Beispiel. (also Zettel, die beschrieben werden während man… und dann jeder einen Satz) Es gab Zettel an den Wänden für Heikus und Feedback und alles wurde dann im Block 3 vorgelesen.
Um etwas Athmosphäre auf Blog zu bringen habe ich von dem Bühnengeschehen einfach Tonaufnahmen gemacht. (Tonqualität geht gegen unterirdisch) Hier zu jedem Autor einen kurzen Livemitschnitt.
Christina:
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Lydia las “Liebesgedicht Nr. 73″
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Luisa las “Das Haar”
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Stephan las “als ich fortging”
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Über einen Blogbeitrag bin ich auf die “Tone Matrix” gestoßen und hatte sofort Ideen, wie man so etwas in Performance, Theater oder in interaktiver Kunst, verwenden könnte. Medien im Theater, Interaktivität mit dem Publikum, Töne die Assoziationen wecken. Lasst euch inspirieren und probiert euch kreativ aus. Viel Spaß!
Nachtrag – so gehts:
1. “Video” starten
2. dann die Kästchen in dem “Video” anklicken…
erneutes anklicken hebt die Makierung auf, “Clr” steht für Clear, 120 für das Tempo, hinter den Felder rechts verbergen sich verschiedene Effekte. Einfach ausprobieren.
…läuft gerade in Leipzig und hat folgendes angerichtet…
Der Vorhang hebt sich und schon müssen wir das erste Mal tief Luft holen, soviel Muff staubt uns von der Bühne entgegen. Ahnengalerie, Teeservice und tonnenschwere Vorhänge ergänzen sich zu dem Bild einer Boulevardtheaterkulisse in saftigem Ocker. Allein diese Ausstattung hat eine so starke Sprache, das die Erwartungen und die Sehnsucht nach dem Bruch der optischen Situation durch das Spiel nur eilends herbei gesehnt wird. Doch müssen wir geduldig sein, es ist Tea- Time im Hause von Tante Abby und Martha, da hat alles andere Zeit und kann warten. So warten wir vergeblich darauf, dass die Slap- Stick Einlage der Teegäste „Drei in Einem“ sauber die Kurve kriegt und die Bourgeoise Steifheit gekonnt überhöht. Der Versuch bleibt Versuch und der nicht enden wollende Lächerlichkeitsmarathon für die nächsten brutalen 3 Stunden ist eröffnet.
Dass hier das Theater und seine Wirkung beim Publikum, insbesondere bei großen und kleinen Kritikern, auf die Schippe genommen werden soll, daran werden wir mit zahlreichen Seitenhieben und Schenkelklopfern minütlich erinnert. Aber Dezentheit und Subtilität sind wahrlich keine Themen dieses Abends.
So zappelt Mortimer wie unter Strom in einer Endlosschleife, wenn er zum vierten Mal die gleiche Leiche in der Fensterbank entdeckt, schreit wie ein Kind nach seinen Tanten, welche Tote in Möbeln vollkommen natürlich finden und die Lage so nur verschlimmern. Es ist dem Jungen also fast nicht zu verübeln, dass er die Kurzschluss- Wahnsinnsattacken wieder und wieder bekommen wird, nur leider mögen wir diesen Horrorhumor nicht. Diese alberne körperliche Höchstleistung, bei der Holger Stockhaus literweise Schweiß auf die Stirn tritt, ist nicht dass, was wir uns anfangs unter der unerwarteten Wendung vorgestellt hatten. Besonders nicht in seinen sinnlosen, sich ausdehnenden Wiederholungen an Text und Bewegungsabfolge, die den Abend zäh wie Kaugummi machen. Obwohl zugegebenermaßen, Stockhaus Spiel mit Körper und Sprache sehr präzise ist und das einzige, was uns doch gelegentlich ein Lächeln abringt. Die weiteren Figuren des Panoptikums sind nur laut und komisch, sie zappeln ein bisschen, weil zappeln immer gut ist um zu zeigen, dass man jetzt vollkommen verrückt geworden ist. Dazu ein paar grellgrüne und rote Lichtakzente und das Frankenstein- Kabinett ist vollendet.
Wenn das nun die flapsige Antwort und große Abrechnung auf das in den Kritiken verrissene wilde Großstadttheater sein soll, dann ist dies keinesfalls die bessere Alternative und auch sicher nicht das, was Kritiker, ob groß oder klein, gemeint haben, als sie Effekte und Waghalsigkeiten verwünschten. Aber wunderbar, so findet Hartmann seine Aussage immerhin bestätigt, alle finden immer alles doof und anzüglich. So ist es nämlich tatsächlich: Dieses „Arsen und Spitzenhäubchen“ ist doof und anzüglich. Ach, und lächerlich.
PS: Ich musste leider in der Pause flüchten, zum ersten Mal in meinem Leben…und dann gabs Jägermeister…auch zum ersten Mal in meinem Leben…