Liebes Tagebuch,
Tag zwei als Workshop-„Begleiter“. Es war spannend und herausfordernd, die Richtigen Übungen zu wählen und der Gruppe zu kommunizieren was funktioniert. Gerne hätte ich intensiveres Sprachtraining gemacht, aber die Zeit war scheinbar zu kurz. Wir haben angefangen mit Texten zu experimentieren, haben kämpfen geübt, haben einen Anfang, einen Klangteppich und eine szenische Idee. Auch ein Spielort ist im Gespräch. Ich erlebe den Konflikt zwischen Grundlagen vermitteln und Ergebnisse produzieren. Textarbeit ist zeitaufwendig und der persönliche Anspruch an Qualität, eher hoch. Es soll schön, gut, werden, den Workshopteilnehmern viel bringen und die totale gestalterische und individuelle Freiheit bieten. Das alles bitte in zwei Tagen. Ja, ich glaube an Wunder. Bis jetzt haben wir schon eine ganze Menge gelacht, ich bin also frohen Mutes, dass mein pädagogischer Anspruch erfüllt wird.
Danke fürs zuhören und bis morgen!
Workshoptagebuch #2
9. Juli 2009 · von keinHamlet · Keine Kommentare
Kategorie: Workshop·

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