<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>KeinDrama &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://keindrama.net/category/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://keindrama.net</link>
	<description>Es gibt kein Leben neben Theater.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 05 Jul 2010 13:57:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Der Klassenkasper</title>
		<link>http://keindrama.net/2010/07/04/der-klassenkasper/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2010/07/04/der-klassenkasper/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 10:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keindrama.net/?p=916</guid>
		<description><![CDATA[Ein Zeit-Artikel von 2000 fiel mir neulich in die Hände. Es ging um Harald Schmidt, ein Interview über seine damals neue Show und wie er als Schauspieler all seine Erfahrungen in die bis heute legendär gebliebene Late-Night-Show einbrachte, sehr interessant!
Hier: noch der direkte Link zur Zeit-Seite 
Der Klassenkasper
Meine Lehrjahre (1): Harald Schmidt, TV-Entertainer
Harald Schmidt, 42, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zeit-Artikel von 2000 fiel mir neulich in die Hände. Es ging um Harald Schmidt, ein Interview über seine damals neue Show und wie er als Schauspieler all seine Erfahrungen in die bis heute legendär gebliebene Late-Night-Show einbrachte, sehr interessant!</p>
<p>Hier: <a href="http://www.zeit.de/2000/19/200019.c-schmidt_.xml">noch der direkte Link zur Zeit-Seite </a></p>
<h2>Der Klassenkasper</h2>
<p>Meine Lehrjahre (1): Harald Schmidt, TV-Entertainer</p>
<p><!--[ byline ]-->Harald Schmidt, 42,       <em>ist Deutschlands &#8220;Late-Night-König&#8221;. Für seine &#8220;Harald Schmidt Show&#8221; auf Sat.1 wurde der TV-Profi mit Preisen überhäuft. Die Rolle des &#8220;Dirty Harry&#8221; spielte er aber bereits in der Schule. Mit Harald Schmidt starten wir unsere neue Serie, in der Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien von ihren Erlebnissen als Schüler, Studenten oder Lehrlinge erzählen.</em></p>
<p>ARAL. Das erste Wort, das ich lesen konnte, war Aral. Da war ich fünf Jahre alt und ging noch nicht in die Schule. Wie ich lesen gelernt habe, weiß ich nicht mehr, irgendwann konnte ich es halt. Meine Eltern haben mich sehr dafür gelobt.</p>
<p>Ich erinnere mich an viele Details aus meiner Schulzeit. An meine Grundschullehrerin zum Beispiel: Frau Nießner war eine strenge, ältere Dame, für mich eine Autorität, eine Art Johannes Rau im Rock. An den Mathelehrer im Gymnasium, der eine klare, solide Diktatur aufgebaut hatte. An die Mitschüler, die ich ständig verarschte. An den Pausenhof. Da stand ich immer in einer Ecke und kommentierte alles, was passierte.</p>
<p>Ich war sehr früh Klassenkasper und bin das bis zum Schluss geblieben. Ich war eben nicht so problemlos integrierbar, schlecht im Sport, ängstlich. Deshalb habe ich mich hinter Ironie verschanzt. Mit acht oder neun Jahren bekam ich eine Brille &#8211; als erstes Kind in der Klasse. Ein Kassenmodell, graues Horngestell. Heute Kult, so was trägt Oasis, aber damals fand man das schrecklich.</p>
<p>Dass ich aufs Gymnasium gehen würde, stand nie infrage. Denn in der Grundschule hatte ich nur Einsen. Meine Noten blieben auch im Gymnasium erst mal gut. Nur in Betragen hatte ich bald &#8220;befriedigend&#8221;. Für meinen Vater der Horror, schlimmer als eine Fünf in Mathe. Ich war permanent vorlaut, redete im Unterricht ständig dazwischen.</p>
<p>Verweise und blaue Briefe waren mir Wurscht, Noten irgendwann auch. Etwa in Sport. Als ich für das Abitur eine Geräteübung vorturnen sollte, habe ich mir zehn Minuten lang die Hände mit Magnesium eingerieben. Dann einmal kurz am Reck hochgezogen, das war&#8217;s. Die Halle hat getobt vor Lachen, es gab Standing Ovations. Und ich bekam eine Sechs.</p>
<p>In der zwölften Klasse bin ich durchgefallen, mit fünf Fünfen im Zeugnis, ich hatte jahrelang kaum gelernt. In Latein konnte ich irgendwann nicht mehr erkennen, was ein Eigenname und was ein Verb ist. Einen Satz wie &#8220;Die Schiffe verlassen den Hafen&#8221; habe ich mit &#8220;Die Ithaker standen am Büfett&#8221; übersetzt.</p>
<p>Wichtiger als das Lernen war in den letzten Schuljahren die Vorbereitung auf meine Schauspielerkarriere. Ich war der offizielle Schul-Entertainer, habe das Schultheater geleitet. Außerdem bin ich ständig von Nürtingen, wo ich wohnte, nach Stuttgart ins Theater gefahren. Sobald ein Schauspieler dort einen neuen stimmlichen Manierismus draufhatte, habe ich den imitiert.</p>
<p>Dass ich die Aufnahmeprüfung für die Stuttgarter Schauspielschule bestehen würde, habe ich nie bezweifelt. Von 80 Bewerbern wurden 4 ausgewählt, ich war dabei. Meine Kollegen dort hielten mich für oberflächlich. Es war damals in, nicht sprechen zu können und ständig Heulkrämpfe zu haben. Doch ich wollte schon da ganz vorne stehen, viel Licht und die meisten Lacher haben.</p>
<p>Die Ausbildung dauerte drei Jahre: Gruppen- und Einzelunterricht, Körpertraining, Improvisation, Sprechtraining. Ich fand das toll und wichtig. Aber ich denke, ich wäre heute nicht der, der ich bin, ohne meine Erfahrungen aus der Schulzeit. Eigentlich verwerte ich die Beobachtungen von damals permanent in meiner Show: versoffene Zahnarztfrauen, verpisste Damentoiletten auf dem Ausflug der katholischen Kirchengemeinde, die Pauker, die Streber &#8211; alles. Man muss das selbst mitgemacht haben, um es später verspotten zu können. Nicht ohne Grund gibt es keinen Komiker, der aus der Oberschicht kommt.</p>
<p><em>Aufgezeichnet von Sigrun Albert</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://keindrama.net/2010/07/04/der-klassenkasper/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hedda Gabler in der Schaubühne</title>
		<link>http://keindrama.net/2010/06/08/hedda-gaber-in-der-schaubuhne/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2010/06/08/hedda-gaber-in-der-schaubuhne/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 22:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lydia Dimitrow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Schaubühne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keindrama.net/?p=906</guid>
		<description><![CDATA[Hedda Gabler ist eine echte Inkarnation des Bösen. Und ist es nicht interessant: Wann immer man auf eine solche in weiblicher Form stößt, sei es in der Literatur, im Film, im Theater, so ist es doch meistens eine, die der vollen Weiblichkeit entspricht – falls es so etwas überhaupt gibt –, die ihre erotischen Reize [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hedda Gabler ist eine echte Inkarnation des Bösen. Und ist es nicht interessant: Wann immer man auf eine solche in weiblicher Form stößt, sei es in der Literatur, im Film, im Theater, so ist es doch meistens eine, die der vollen Weiblichkeit entspricht – falls es so etwas überhaupt gibt –, die ihre erotischen Reize zur Waffe macht, immer oszillierend zwischen Eros und Thanatos. Gefährlich und sexy. Oder: Gefährlich, weil sexy. So sind die weiblichen Bösen der Kulturgeschichte.</p>
<p>Erfrischend spröde dagegen erscheint dem Zuschauer die Hedda Gabler der Schaubühne. Katharina Schüttler hat alles Warme – und eben auch alles Heiße – aus ihrer Figur verbannt: Sie ist die Inkarnation des Bösen, weil sie mit jeder Faser ihres Körpers Kühle, Härte und Gleichgültigkeit gegen andere verkörpert – und das selbst beim Anbandeln mit dem Anwalt ihres Mannes, bei der Wiederbegegnung mit ihrem Früher-mal-Geliebtem. Sie scheint resistent gegen die Gefühle und Schicksale ihrer Mitmenschen, kann weder für Mann noch potentiellen Geliebten noch Freundin Mitleid aufbringen.  </p>
<p>In charmanten Gegensatz zu ihr setzt sich gekonnt Lars Eidinger, der als Heddas Mann seine Figur die volle Harmlosigkeit verkörpern lässt. Jörgen Gabler, ein aufstrebender Historiker mit Professuraussicht, ist ich-bezogen und verblendet; obwohl seine ganze Sorge seiner Frau, ihrem Wohlbefinden und der gemeinsamen Zukunft gilt, ist er doch nicht in der Lage, Heddas wahren Charakter und ihre wahren Bedürfnisse zu erkennen. Er jagt Idealbildern nach, hält Illusionen aufrecht, ohne Sinn für die Realität, ohne zu merken, dass seine Ehe auf Lügen aufgebaut ist. Und dabei spielt Eidinger diesen Jörgen so wunderbar naiv, unendlich unbedarft, unendlich gutherzig.</p>
<p>Trotz dieser eindeutig scheinenden Sympathieverteilung gelingt es Regisseur Thomas Ostermeier in seiner klugen Inszenierung, das Gleichgewicht zu halten. Er macht dem Zuschauer das Urteilen schwer, denn in diesem Stück von Henrik Ibsen trägt jede Figur eine Teilschuld. Sie alle leben in ihren Scheinwelten mit ihren Scheinwahrheiten, belügen sich selbst und benutzen andere, um ihre Lügen aufrecht erhalten zu können. Sie schaffen Abhängigkeiten, um sich selbst Konsistenz zu geben. Es geht um Macht und um die Frage nach Aufrichtigkeit.</p>
<p>Den Darstellern gelingt es sehr gut, diese Themen herauszukristallisieren und den Text immer wieder stärker zu spielen, als er in dieser furchtbaren und unpassend modernisierten Fassung, die die Schaubühne präsentiert, eigentlich ist. Man sieht den Figuren dabei zu, wie sie einander und sich selbst zugrunde richten, und das zu lakonischer Beach-Boys-Musik: „I may not alwyas love you/ but long as there are stars above you“. Und: „God only knows, what I’d be without you.“</p>
<p>Zum Schluss weiß auch der Zuschauer, what he&#8217;d be without her: Hedda erschießt sich, Jörgen bleibt zurück. Die Inszenierung unterstellt: mit altem Freund und alter Tante, vielversprechendem Buchprojekt und neuer Freundin in Aussicht. Das wirkt frech sarkastisch in Anbetracht dessen, was in den letzten zwei Stunden da auf dieser wunderbaren Drehbühne mit Spiegeleinsatz und Videoprojektionen alles kaputt gegangen ist. In Beziehungen. In Menschen. Aber vielleicht – ist es ja im wirklichen Leben manchmal tatsächlich so.</p>
<p>Lydia Dimitrow</p>
<p>&#8220;Hedda Gabler&#8221; in der Schaubühne am Lehniner Platz. Gesehen am 05.06.10. Weitere Infornationen <a href="http://www.schaubuehne.de/de_DE/program/repertoire/9411">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://keindrama.net/2010/06/08/hedda-gaber-in-der-schaubuhne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Amoklauf in der Box</title>
		<link>http://keindrama.net/2010/04/09/der-amoklauf-in-der-box/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2010/04/09/der-amoklauf-in-der-box/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lydia Dimitrow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Theatertreffen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keindrama.net/?p=853</guid>
		<description><![CDATA[Amoklauf mein Kinderspiel (Thomas Freyer) am 06.04.10 in der Box des Deutschen Theater. Regie: Felicitas Brucker.
Drei Jugendliche, die keine Namen haben, aber Geschichten.  Geschichten und – Rollen. Jeder ist mal jemand Anderes: die Mutter, der Vater, die andere Mutter, der Schulhausmeister, der Lehrer, die Direktorin. Man erzählt seine Geschichte, indem man in Rollen schlüpft, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Amoklauf mein Kinderspiel</em> (Thomas Freyer) am 06.04.10 in der Box des Deutschen Theater. Regie: Felicitas Brucker.</p>
<p>Drei Jugendliche, die keine Namen haben, aber Geschichten.  Geschichten und – Rollen. Jeder ist mal jemand Anderes: die Mutter, der Vater, die andere Mutter, der Schulhausmeister, der Lehrer, die Direktorin. Man erzählt seine Geschichte, indem man in Rollen schlüpft, die anderen auf der Bühne in Rollen schlüpfen lässt, indem man einen Hauskittel anzieht, eine Gitarre in die Hand nimmt, einen Apfel wirft. Nichts ist statisch, nichts ist fest, alles ist Spiel. Ernstes Spiel. Denn da auf der Bühne geht es um Überdruss, um Verlorenheit und Suche, um Auflehnung und Resignation; es geht um Kotzen nach dem Essen, Gewalt gegen andere, Gewalt gegen sich selbst – eine Scherbe durchtrennt die Haut am Knie: „Das Blut ist warm, wie Haut unter der Decke.“</p>
<p>Wie eine Scherbe, die Haut durchtrennt, kommt einem auch der Text von Thomas Freyer vor. Es gibt kein Entrinnen, man kann sich nicht entziehen – nicht dieser sehr genauen Sprache, die immer an der richtigen Stelle ansetzt, nicht ihrer ganzen Brutalität, der Wucht, mit der der Zuschauer von ihr, von dem Stück getroffen wird. <em>Amoklauf mein Kinderspiel</em> ist kein angenehmes Stück. Man fühlt sich nicht wohl, keine Minute. Man möchte die Augen schließen, vielleicht noch viel lieber die Ohren, man möchte alles stoppen, nicht wissen, wo es hinführt, nicht wissen, wie es dazu kam. Das Spielerische, das Leichte kommt einem so unpassend vor in Anbetracht der fast schon grausigen Verlorenheit der Figuren, dass man es kaum aushält. Die Verspieltheit zieht einem den Boden unter den Füßen weg, weil sie genau eins nicht erlaubt: Betroffenheit. Und ist Betroffenheit nicht das, was wir bei einem Amoklauf vor allem empfinden, empfinden wollen? Vielleicht auch noch Wut. Aber bei diesem Stück kommt keine Wut auf, auch kein Mitleid, nicht für die drei Jugendlichen, nicht für ihre Eltern, nicht für die Lehrer. Denn man kennt diese Jugendlichen. Die ein Hakenkreuz an die Schulmauer schmieren. Die heute keinen Hunger haben. Die Angst vor Mathe haben. Und man kennt auch diese Eltern, die fragen: „Was ist denn los?“, die Handtücher im OTTO-Katalog bestellen, die heute Abend mal wieder fernsehen. Und wir kennen diese Lehrer, ihre Ratschläge, ihre Ermahnungen. Und genau deswegen wird es einem in diesem Stück so oft so mulmig zumute: Weil man so viel von dem, was da auf der Bühne erzählt wird, kennt. Und es dadurch so nah ist.</p>
<p>Das ist eine der großen Stärken des Stücks: Die Figuren, ihre Sprache wirken authentisch und sind trotzdem in hohem Maße durchkonstruiert und poetisch. Dass das aber so deutlich wird, dass jedes Wort trifft, ist an diesem Abend vor allem den Spielern (Gabór Biedermann, Olivia Gräser und Ole Lagerpusch) zu verdanken. Sie arbeiten den Text heraus in seiner ganzen Klarheit, in seiner ganzen Scherbenschärfe und spielen wunderbar leicht miteinander, ihren vielen Rollen und all den Requisiten, die sich in der übermächtig scheinenden Schrankwand verbergen. Von den Spielern werden sie zutage gefördert, jedesmal wie zufällig, und dann fliegen die Äpfel, die Ordner, die Schals.</p>
<p>Gabór Biedermann und Olivia Gräser machen ihre Sache gut, wenn sie schreien oder flüstern oder singen. Man nimmt ihnen ab, was sie da verkörpern, ohne zu zögern. Aber Ole Lagerpusch nimmt man nichts ab – keinen Moment zweifelt man daran, dass er all das IST, was er da darstellt. Selten sieht man auf den Berliner Theaterbühnen einen Schauspieler, der so schnell, so überzeugend seinen Ausdruck wechseln kann, der mit seiner Mimik arbeitet, als sei sie Knete, dem die Augen zucken können, die Hände, dann wieder lacht der die Zuschauer aus, Selbstsicherheit in seinem Blick, in seiner Haltung: Er IST jede Nuance seiner Rollen, in die er von einer Minute zur anderen schlüpfen kann. Wenn die Box des DT nicht so intim wäre, man wäre beim Schlussapplaus aufgesprungen und hätte geschrien: Bravo!</p>
<p>Wenn die Box des DT nicht so intim wäre. Und wenn einem nach diesem Stück das Schlucken nicht so schwerfiele.</p>
<p>Lydia Dimitrow</p>
<p>Alle Infos zum Stück und weitere Termine findet man <a href="http://www.deutschestheater.de/spielplan/premieren/amoklauf_mein_kinderspiel/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://keindrama.net/2010/04/09/der-amoklauf-in-der-box/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TTJ 2010 &#8211; Zwischenauswahl</title>
		<link>http://keindrama.net/2010/02/22/ttj-2010-zwischenauswahl/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2010/02/22/ttj-2010-zwischenauswahl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 21:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keindrama.net/?p=811</guid>
		<description><![CDATA[Kommentatoren kommentieren zeitnah das Zeitgeschehen. Heute bin ich schneller als die Offiziellen. Das passt zu meinem Entschluss „offensiver“ zu bloggen. Es wird eckiger, dafür wird die Häufigkeit etwas zunehmen. Erhoffe ich mir. Mehr Quantität, den es gibt so viel Theater und so schrecklich wenig Lebenszeit zum Schreiben. Zurück zum Thema:
Auf der offiziellen Homepage ist seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kommentatoren kommentieren zeitnah das Zeitgeschehen. Heute bin ich schneller als die Offiziellen. Das passt zu meinem Entschluss „offensiver“ zu bloggen. Es wird eckiger, dafür wird die Häufigkeit etwas zunehmen. Erhoffe ich mir. Mehr Quantität, den es gibt so viel Theater und so schrecklich wenig Lebenszeit zum Schreiben. Zurück zum Thema:<br />
Auf der offiziellen Homepage ist seit heute die <a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/04_theatertreffen_der_jugend/ttj10_auswahl/ttj10_auswahl.php">Liste der 20 Stücke online die beim Theatertreffen der Jugend in der Zwischenauswahl sind.</a> Diese Stücke wird in dem nächsten Monat(en) ein Paar Juroren besuchen, sich eine Aufführung ansehen und dann entscheiden ob das Stück zum Treffen nach Berlin eingeladen wird.<br />
Die Phänomene sind die Wiederholung, bzw. das wieder auftauchen von Gesichtern, Namen, Stücken.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Vier Stücke aus Berlin.  Zwei Stücke vom<a href="http://www.deutschestheater.de/junges_dt/"> jungen DT.</a></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Zwei Gruppen diente „Frühlings Erwachen“ von Wedekind als Vorlage.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Marienschule Münster – eine Gruppe der Schule war 2009 mit „Anne Frank und Ich“ beim Ttj, jetzt ist „SELBSTauslöser“ unter den letzten 20.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;"><a href="http://www.tegs.de/">TEGS aus Hessen </a>– war 2008 mit „Die Erziehungsberechtigten“, ihrer Version von „Die Fetten Jahre sind vorbei“, eingeladen. Es war der Versuch einer Revolution, die scheiterte, weil sich das Publikum nicht erhebte. Dieses Jahr wird in Hessen Woyzeck gegeben.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: justify;">Von Marc Prätsch und sowie von Nuran David Calis durfte ich schon „Romeo und Julia“ sehen. <a href="http://www.gorki.de/-/monatsplan/6941036">Nuran David Calis inszenierte am Gorki</a> (läuft noch), Prätsch am Jugen Schauspielhaus Hanover (2008) und wurde damit zum „Liebe Macht Tod – Schüler spielen Shakespeare“ Festival eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das war der erste Blick auf die Liste. Er enthält für mich als Berliner einige wichtige Informationen, wo man potenzielle „Bemerkenswerte“ und „Herausragende“ Jugendtheaterstücke sehen kann.<br />
Ich bin gespannt auf die Auswahl, die Stücke und freue mich auf bewegende und erhellende Stunden im Theater.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://keindrama.net/2010/02/22/ttj-2010-zwischenauswahl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zitat des Tages</title>
		<link>http://keindrama.net/2010/02/21/zitat-des-tages/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2010/02/21/zitat-des-tages/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 18:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Max Frisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keindrama.net/?p=807</guid>
		<description><![CDATA[Die Meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.
Max Frisch
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Meisten verwechseln Dabeisein mit Erleben.</p></blockquote>
<p>Max Frisch</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://keindrama.net/2010/02/21/zitat-des-tages/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sie sahen ein Chor irrt sich gewaltig.</title>
		<link>http://keindrama.net/2009/12/15/sie-sahen-ein-chor-irrt-sich-gewaltig/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2009/12/15/sie-sahen-ein-chor-irrt-sich-gewaltig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 23:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pollesch]]></category>
		<category><![CDATA[Prater]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbühne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keindrama.net/?p=744</guid>
		<description><![CDATA[Freitag saß ich in einer fremden Küche und lauschte wie drei über Pollesch sprachen. Ich hab immer Pulisch verstanden, aber gemeint war der Regisseur René Pollesch, dessen Stück gerade an der Volksbühne aufgeführt wurde. Die Damen unterhielten sich angeregt und beschäftigten sich, mit Theorie, Witz, mit Chor, Ironie, Parodie, dem was sonst so auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag saß ich in einer fremden Küche und lauschte wie drei über Pollesch sprachen. Ich hab immer Pulisch verstanden, aber gemeint war der Regisseur René Pollesch, <a href="http://www.volksbuehne-berlin.de/praxis/ein_chor_irrt_sich_gewaltig/?id_datum=2040">dessen Stück gerade an der Volksbühne aufgeführt</a> wurde. Die Damen unterhielten sich angeregt und beschäftigten sich, mit Theorie, Witz, mit Chor, Ironie, Parodie, dem was sonst so auf der Bühne passiert war und vorallem warum. Ich schnappte nur Fetzen auf, deswegen habe ich noch einmal mein Internetz bemüht und ein paar Links zusammengestellt. Wieder eine Bildungslücke geschlossen.</p>
<p><a href="http://nachtkritik-stuecke08.de/index.php/stueckdossier5/portraet-rene-pollesch">1. Ein Porträt zu René Pollesch. (von 2008)</a></p>
<blockquote><p>[...]2001 erhält er erstmals den Dramatikerpreis in Mülheim (für &#8220;world wide web-slums&#8221;) und tritt die Leitung des Praters an, der Nebenspielstätte der Berliner Volksbühne.[...]</p></blockquote>
<blockquote><p>[...]Hier beginnen die ästhetischen Besonderheiten, mit denen Pollesch noch immer einzigartig aus der gegenwärtigen Theaterliteratur heraussticht.[...]</p></blockquote>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/buehne/Ren%E9-Pollesch-Theater;art19533,2762455">2. Interview mit Pollesch im Tagesspiegel</a></p>
<blockquote><p>Der Theatermacher René Pollesch spricht im Interview mit dem Tagesspiegel über Rezessionstheater, bequeme Kapitalismuskritik &#8211; und sein neues Prater-Stück.[...]</p></blockquote>
<p><a href="http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=2638&#038;Itemid=40">3. Eine Kritik zum Stück.</a></p>
<blockquote><p>[...]Ansonsten es ist wie immer: die ganzen Repräsentationsverabredungen, die aus Theater Theater machen, werden zum Blödsinn erklärt, in dessen Kontext es auch keine Rolle spielt, ob Sophie Rois auf der Bühne nun behauptet, ein Mann oder eine Frau zu sein.[...]</p></blockquote>
<blockquote><p>[...]Weshalb es natürlich auch Quatsch ist, wenn ein Chor im Theater im Namen des unterdrückten Volkes spricht. Denn wer überhaupt spricht, übt bereits Herrschaft aus. Weswegen eben jeder gewaltig irrt, der denkt, dass er für Sprachlose sprechen kann, wie es ja schon der lehrsatzhafte Titel des Abends propagiert.[...] </p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://keindrama.net/2009/12/15/sie-sahen-ein-chor-irrt-sich-gewaltig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arsen und Spitzenhäubchen</title>
		<link>http://keindrama.net/2009/11/13/arsen-und-spitzenhaubchen/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2009/11/13/arsen-und-spitzenhaubchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gurke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keindrama.net/?p=682</guid>
		<description><![CDATA[ &#8230;läuft gerade in Leipzig und hat folgendes angerichtet&#8230;

Der Vorhang hebt sich und schon müssen wir das erste Mal tief Luft holen, soviel Muff staubt uns von der Bühne entgegen. Ahnengalerie, Teeservice und tonnenschwere Vorhänge ergänzen sich zu dem Bild einer Boulevardtheaterkulisse in saftigem Ocker. Allein diese Ausstattung hat eine so starke Sprache, das die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> &#8230;läuft gerade in Leipzig und hat folgendes angerichtet&#8230;<br />
</em><br />
Der Vorhang hebt sich und schon müssen wir das erste Mal tief Luft holen, soviel Muff staubt uns von der Bühne entgegen. Ahnengalerie, Teeservice und tonnenschwere Vorhänge ergänzen sich zu dem Bild einer Boulevardtheaterkulisse in saftigem Ocker. Allein diese Ausstattung hat eine so starke Sprache, das die Erwartungen und die Sehnsucht nach dem Bruch der optischen Situation durch das Spiel nur eilends herbei gesehnt wird. Doch müssen wir geduldig sein, es ist Tea- Time im Hause von Tante Abby und Martha, da hat alles andere Zeit und kann warten. So warten wir vergeblich darauf, dass die Slap- Stick Einlage der Teegäste „Drei in Einem“ sauber die Kurve kriegt und die Bourgeoise Steifheit gekonnt überhöht. Der Versuch bleibt Versuch und der nicht enden wollende Lächerlichkeitsmarathon für die nächsten brutalen 3 Stunden ist eröffnet.<br />
Dass hier das Theater und seine Wirkung beim Publikum, insbesondere bei großen und kleinen Kritikern, auf die Schippe genommen werden soll, daran werden wir mit zahlreichen Seitenhieben und Schenkelklopfern minütlich erinnert. Aber Dezentheit und Subtilität sind wahrlich keine Themen dieses Abends.<br />
So zappelt Mortimer wie unter Strom in einer Endlosschleife, wenn er zum vierten Mal die gleiche Leiche in der Fensterbank entdeckt, schreit wie ein Kind nach seinen Tanten, welche Tote in Möbeln vollkommen natürlich finden und die Lage so nur verschlimmern. Es ist dem Jungen also fast nicht zu verübeln, dass er die Kurzschluss- Wahnsinnsattacken wieder und wieder bekommen wird, nur leider mögen wir diesen Horrorhumor nicht. Diese alberne körperliche Höchstleistung, bei der Holger Stockhaus literweise Schweiß auf die Stirn tritt, ist nicht dass, was wir uns anfangs unter der unerwarteten Wendung vorgestellt hatten. Besonders nicht in seinen sinnlosen, sich ausdehnenden Wiederholungen an Text und Bewegungsabfolge, die den Abend zäh wie Kaugummi machen. Obwohl zugegebenermaßen, Stockhaus Spiel mit Körper und Sprache sehr präzise ist und das einzige, was uns doch gelegentlich ein Lächeln abringt. Die weiteren Figuren des Panoptikums sind nur laut und komisch, sie zappeln ein bisschen, weil zappeln immer gut ist um zu zeigen, dass man jetzt vollkommen verrückt geworden ist. Dazu ein paar grellgrüne und rote Lichtakzente und das Frankenstein- Kabinett ist vollendet.<br />
Wenn das nun die flapsige Antwort und große Abrechnung auf das in den Kritiken verrissene wilde Großstadttheater sein soll, dann ist dies keinesfalls die bessere Alternative und auch sicher nicht das, was Kritiker, ob groß oder klein, gemeint haben, als sie Effekte und Waghalsigkeiten verwünschten. Aber wunderbar, so findet Hartmann seine Aussage immerhin bestätigt, alle finden immer alles doof und anzüglich. So ist es nämlich tatsächlich: Dieses „Arsen und Spitzenhäubchen“ ist doof und anzüglich. Ach, und lächerlich.</p>
<p><em>PS: Ich musste leider in der Pause flüchten, zum ersten Mal in meinem Leben&#8230;und dann gabs Jägermeister&#8230;auch zum ersten Mal in meinem Leben&#8230;<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://keindrama.net/2009/11/13/arsen-und-spitzenhaubchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Karte bestellt. (Bilderrätsel)</title>
		<link>http://keindrama.net/2009/11/05/karte-bestellt-bilderratsel/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2009/11/05/karte-bestellt-bilderratsel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 00:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[dramatisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keindrama.net/?p=628</guid>
		<description><![CDATA[Gesucht wird das Theaterstück, das ich besuchen werde.
Bilderrätsel: 
Der

oder
&#8230;

&#8230;.

..
&#8230;.
.
Viel Spaß beim rätseln. Den Gewinner lade ich nach dem Stück auf einen Cocktail ein Getränk seiner Wahl ein.
(Rechte hat hier keiner außer mir. Begleiter dürfen natürlich nicht mitraten.)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesucht wird das Theaterstück, das ich besuchen werde.<br />
Bilderrätsel: </p>
<p>Der<br />
<img alt="" src="http://keindrama.net/wp-content/uploads/bilder%20quiz/Bild%201.jpg" title="kein Hinweis" class="alignnone" width="250" height="188" /><br />
oder<br />
&#8230;<br />
<img alt="" src="http://keindrama.net/wp-content/uploads/bilder%20quiz/Bild%202.1.jpg" class="alignnone" width="250" height="244" /><br />
&#8230;.<br />
<img alt="" src="http://keindrama.net/wp-content/uploads/bilder%20quiz/Bild%203.jpg" class="alignnone" width="250" height="166" /><br />
..<br />
&#8230;.<br />
.</p>
<p>Viel Spaß beim rätseln. Den Gewinner lade ich nach dem Stück auf <del datetime="2009-11-05T00:03:30+00:00">einen Cocktail</del> ein Getränk seiner Wahl ein.<br />
(Rechte hat hier keiner außer mir. Begleiter dürfen natürlich nicht mitraten.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://keindrama.net/2009/11/05/karte-bestellt-bilderratsel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>58 Theater in Berlin &#8211; Mitte</title>
		<link>http://keindrama.net/2009/11/03/58-theater-in-berlin-mitte/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2009/11/03/58-theater-in-berlin-mitte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 12:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Theatersuche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keindrama.net/?p=496</guid>
		<description><![CDATA[
&#8220;58 Theater in Berlin Mitte&#8221;, sagt mir die Theatersuche auf theaterberlin.de. Ich bin vor einem Monat umgesiedelt und freue mich auf die Theater. Einige werde ich sicher besuchen. Die großen und bedeutenden Bühnen der Bundeshauptstadt. Da wähle ich in Berlin&#8230;. Gorki, dt, Volksbühne, BE und Hebel. Das ist doch mal ein Anfang.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://keindrama.net/wp-content/themes/cutline-3-column-split-11/cutline-3-column-split-11/images/58theaterberlin.GIF" title="theaterberlin.de" class="alignnone" width="500" height="310" /></p>
<p>&#8220;58 Theater in Berlin Mitte&#8221;, sagt mir die Theatersuche auf <a href="http://www.theaterberlin.de/">theaterberlin.de</a>. Ich bin vor einem Monat umgesiedelt und freue mich auf die Theater. Einige werde ich sicher besuchen. Die großen und bedeutenden Bühnen der Bundeshauptstadt. Da wähle ich in Berlin&#8230;. <a href="http://keindrama.net/2009/10/27/ruckblick-romeo-und-julia-maxim-gorki-theater/">Gorki</a>, dt, Volksbühne, BE und Hebel. Das ist doch mal ein Anfang.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://keindrama.net/2009/11/03/58-theater-in-berlin-mitte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Humor zum Wochenstart</title>
		<link>http://keindrama.net/2009/11/02/humor-zum-wochenstart/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2009/11/02/humor-zum-wochenstart/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sketch]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://keindrama.net/?p=620</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="316" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"><param name="movie" value="http://player.ordienetworks.com/flash/fodplayer.swf" /><param name="flashvars" value="key=44b3d8f432" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="500" height="316" flashvars="key=44b3d8f432" allowfullscreen="true" quality="high" src="http://player.ordienetworks.com/flash/fodplayer.swf" type="application/x-shockwave-flash"></embed></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://keindrama.net/2009/11/02/humor-zum-wochenstart/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
