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	<title>KeinDrama &#187; Workshop</title>
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	<description>Es gibt kein Leben neben Theater.</description>
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		<title>Neues Input</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 09:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pusteblume</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen begebe ich mich ja nun schon auf den gut gepflasterten Wegen des Großstadttheaters. Und resümierend kann ich feststellen: interessant! Hamlet hat ja schon über unser ereignisreiches KickOff-Treffen im DT geschrieben, ich erzähle nun von meinem Lehrerworkshop. DS-Lehrer sind in Berlin nämlich äußerst interessiert an neuem &#8220;Input&#8221;. Das Wort scheint ziemlich neu hier zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen begebe ich mich ja nun schon auf den gut gepflasterten Wegen des Großstadttheaters. Und resümierend kann ich feststellen: interessant! Hamlet hat ja schon über unser ereignisreiches KickOff-Treffen im DT geschrieben, ich erzähle nun von meinem Lehrerworkshop. DS-Lehrer sind in Berlin nämlich äußerst interessiert an neuem &#8220;Input&#8221;. Das Wort scheint ziemlich neu hier zu sein, weil ziemlich im Trend und in aller Munde. So treffen sich regelmäßig an die 30 DS-Lehrer ein paar Mal im Jahr, um an Workshops mit Jungkünstlern teilzunehmen. Da meine Theaterpädagogin den Spaß organisiert hat, durfte ich mich gestern mit hineinschleichen.</p>
<p>Trotzdem ich weder Lehrer, noch Jungkünstler bin, wurde ich in meiner Workshopgruppe nicht gemobbt. Das war toll und diente meinem Selbstbewusstsein.  Zwar war die Lehrermasse erstmal etwas verwirrt von meinem scheiß-egal-erstmal-voll-zum-Klops-machen-Verhalten, hat dann aber sehr schnell mitgemacht. Thema des Workshops war Revolution. Oho. Großes Thema. Viel Interpretationsfreiheit. Sehr intensives Bewegungstheater im Improformat ist rausgekommen. Letztendlich waren wir echt eine tolle Gruppe und der Tag hat tierischen Spaß gemacht.</p>
<p>Fazit: Unterschätze niemals einen Lehrer!</p>
<p>Fazit 2: Ich sollte öfter Sport machen.</p>
<p>Fazit 3: Neues Input erlangt. <img src='http://keindrama.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Workshoptagebuch #3+4</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 19:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch,
tut mir Leid, dass ich dich gestern versetzt habe, aber Abiball und so. Dafür versuche ich mal zu beschreiben, wie so der Stand der Dinge ist.
Wir haben jeden Tag Grundlagen gemacht, Vertrauensübungen, Kontaktimpro, Standbilder, Katoffelsalat Übung und an Tag 4 auch ein fettes Sprechtraining. Die Gruppe arbeitet total gut zusammen. Die „Neuen“ trauen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Liebes Tagebuch,<br />
tut mir Leid, dass ich dich gestern versetzt habe, aber Abiball und so. Dafür versuche ich mal zu beschreiben, wie so der Stand der Dinge ist.<br />
Wir haben jeden Tag Grundlagen gemacht, Vertrauensübungen, Kontaktimpro, Standbilder, Katoffelsalat Übung und an Tag 4 auch ein fettes Sprechtraining. Die Gruppe arbeitet total gut zusammen. Die „Neuen“ trauen sich viel, lernen und schauen bei den „Alten“, die auch wissen was wir meinen, wenn wir es nicht super genau erklären können. Dann passiert viel durch zeigen. Die Entwicklung der einzelnen Teilnehmer ist auch in 4 Tagen stark sichtbar. Das freut mich persönlich sehr. Am Liebsten würde ich jeden fördern und ihm neue Dinge zeigen, aber Zeit dafür ist keine Zeit. Wir haben ja ein Ziel. Und wir haben Spaß dabei. Vielleicht nutzen ja ein paar die Chance weiter, Theater in der Schule zu spielen. Ich bin sicher wir konnten einen kleinen Einblick geben.<br />
Gestern haben wir viele kleine Dinge gebaut, Ideen entwickelt und den Plot gestrickt. Gedichte und die Ursonate waren dafür die Grundlage. Heute haben wir viel geprobt und unsere Bühne besucht.<br />
Es ist der Eingang der Schule, ein kleiner Raum mit einer langen Wendeltreppe. Er hallt. Das ist schwierig, für die „unerprobten“ Sprecher, aber ein geiler Effekt. Also spielen wir mit dem Echo, rennen die Treppe rauf und runter, klettern aufs Geländer. Wir hatten heute sogar Laufpublikum. Der natürlich Verkehr an diesem Ort. Einige Freunde setzten sich dazu, gaben Kritik und ich stelle fest, dass wir <em>für 4 Tage</em> ein gutes Niveau erreicht haben. Mit einer Truppe, die sich nicht kannte und zur Hälfte keine Erfahrung im Theaterbereich hatte.<br />
<em>Ein „Dada“ als Thema. Eine 10 Minuten Präsentation.</em><br />
Statt Einzelproben haben wir dann Mörder gespielt. Die kleine Auswertung der Woche hat mich zu dem Endschluss gebracht, dass ich unter diesen Bedingungen jederzeit wieder einen Workshop machen würde.<br />
Hier enden meine Aufzeichnungen. Vorläufig. Morgen wird präsentiert, leider ohne mich.<br />
Machs gut, Tagebuch. Vielleicht berichtet dir ja wer anderes wie die Präsentation so gelaufen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.taggs-schwerin.de/?p=218"><br />
p.s.: Ankündigung zur Präsentation und Plot =&gt; Hier lang.</a></strong></p>
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		<title>Workshoptagebuch #2</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch,
Tag zwei als Workshop-„Begleiter“. Es war spannend und herausfordernd, die Richtigen Übungen zu wählen und der Gruppe zu kommunizieren was funktioniert. Gerne hätte ich intensiveres Sprachtraining gemacht, aber die Zeit war scheinbar zu kurz. Wir haben angefangen mit Texten zu experimentieren, haben kämpfen geübt, haben einen Anfang, einen Klangteppich und eine szenische Idee. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Tagebuch,<br />
Tag zwei als Workshop-„Begleiter“. Es war spannend und herausfordernd, die Richtigen Übungen zu wählen und der Gruppe zu kommunizieren was funktioniert. Gerne hätte ich intensiveres Sprachtraining gemacht, aber die Zeit war scheinbar zu kurz. Wir haben angefangen mit Texten zu experimentieren, haben kämpfen geübt, haben einen Anfang, einen Klangteppich und eine szenische Idee. Auch ein Spielort ist im Gespräch. Ich erlebe den Konflikt zwischen Grundlagen vermitteln und Ergebnisse produzieren. Textarbeit ist zeitaufwendig und der persönliche Anspruch an Qualität,  eher hoch. Es soll schön, gut, werden, den Workshopteilnehmern viel bringen und die totale gestalterische und individuelle Freiheit bieten. Das alles bitte in zwei Tagen. Ja, ich glaube an Wunder. Bis jetzt haben wir schon eine ganze Menge gelacht, ich bin also frohen Mutes, dass mein pädagogischer Anspruch erfüllt wird.<br />
Danke fürs zuhören und bis morgen!</p>
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		<title>Workshop Tagebuch #1</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 00:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch,
heute war mein erster Tag als Workshopleiter. Wir sind zwei, sie sind zehn. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben so angedeutet wo wir hin wollen. Die Dimension und die Möglichkeiten haben sich ihnen noch nicht erschlossen. Da, da müssen wir morgen nachhelfen. Aber es war großartig die Gruppe zu beobachten. Fremde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Tagebuch,<br />
heute war mein erster Tag als Workshopleiter. Wir sind zwei, sie sind zehn. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir haben so angedeutet wo wir hin wollen. Die Dimension und die Möglichkeiten haben sich ihnen noch nicht erschlossen. Da, da müssen wir morgen nachhelfen. Aber es war großartig die Gruppe zu beobachten. Fremde die über Übungen, lernen. Der Prozess so sichtbar abläuft, so greifbar ist. Natürlich hier mehr als da, aber ich bin hungrig nach mehr. Deswegen muss ich jetzt auch ins Bett. Dann träume ich von Krabat und einem Abschieds Kampf. Morgen nach Grundlagen: die Stimme (in Bewegung). Mit Rhythmus. (geiles Wort) Ich schnarche jetzt im Takt und wenn es dich stört, fahre einfach den Rechner runter. Workshops sind geil. Theater ist geil.<br />
Bis morgen liebes Tagebuch.</p>
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		<title>dadafieber</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 21:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Dada]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn wir zwei Antikunst machen würde, wäre es ziemlich steif.&#8221;, sagte ich.
Sie raspelte Schokolade auf das Schokozeug. Sie ist einfach nicht spontan locker flockig.
&#8220;Geht ein Igel vorbei, sagt ein Streichholz zum anderen: nächstes Mal nehmen wir auch den Bus.&#8221;, sagt sie.
Ich halte fest: Antikunst bedeutet, dass alles erlaubt ist. Dada ist anti. Ist Kunst. Eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn wir zwei Antikunst machen würde, wäre es ziemlich steif.&#8221;, sagte ich.<br />
Sie raspelte Schokolade auf das Schokozeug. Sie ist einfach nicht spontan locker flockig.<br />
&#8220;Geht ein Igel vorbei, sagt ein Streichholz zum anderen: nächstes Mal nehmen wir auch den Bus.&#8221;, sagt sie.<br />
Ich halte fest: Antikunst bedeutet, dass alles erlaubt ist. Dada ist anti. Ist Kunst. Eben nicht Kunst. Dada?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fümms bö wö</title>
		<link>http://keindrama.net/2009/07/04/fumms-bo-wo/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 18:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Projekt (Workshop) mit Jules und Hannes
Ort: Goethe-Gymnasium
Anlass: 60 Jahre Goethe-Gymnasium
Teilnehmer: 10-11 Schüler (teilweise Theatererfahrung)
Material: Ursonate. (und mehr.)
Dauer: 4 Tage, jeweils 4 Stunden.
Ablauf: Wir machen einfach ganz normal Theater. Das, was wir immer machen. Grundlagen und Kurt Schwitters. Dada Texte. Weil Schwitters einer der größten Vertreter des Dadaismus.
Präsentation: Samstag, in einer Woche.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projekt (Workshop) mit Jules und Hannes</p>
<p><strong>Ort: </strong>Goethe-Gymnasium<br />
<strong>Anlass:</strong> 60 Jahre Goethe-Gymnasium<br />
<strong>Teilnehmer:</strong> 10-11 Schüler (teilweise Theatererfahrung)<br />
<strong>Material:</strong> Ursonate. (und mehr.)<br />
<strong>Dauer:</strong> 4 Tage, jeweils 4 Stunden.</p>
<p><strong>Ablauf:</strong> Wir machen einfach ganz normal Theater. Das, was wir immer machen. Grundlagen und Kurt Schwitters. Dada Texte. Weil Schwitters einer der größten Vertreter des Dadaismus.</p>
<p><strong>Präsentation:</strong> Samstag, in einer Woche.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Besser spät als nie	 oder  	Workshops beim TtJ 09</title>
		<link>http://keindrama.net/2009/06/23/besser-spat-als-nie-oder-workshops-beim-ttj-09/</link>
		<comments>http://keindrama.net/2009/06/23/besser-spat-als-nie-oder-workshops-beim-ttj-09/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshop]]></category>
		<category><![CDATA[ttj 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Theatertreffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach ja, Berlin… Das war schon schön, aber auch anstrengend. Wenn ich nur an den Muskelkater denke, den ich als untrainierter Büromensch bereits nach der ersten Einheit hatte… Mein Workshop hieß „Geht ja doch!“ und beschäftigte sich damit wie man schwierige Dinge auf die Bühne kriegt, die sehr kopflastig sind. Am ersten Tag waren wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, Berlin… Das war schon schön, aber auch anstrengend. Wenn ich nur an den Muskelkater denke, den ich als untrainierter Büromensch bereits nach der ersten Einheit hatte… Mein Workshop hieß „Geht ja doch!“ und beschäftigte sich damit wie man schwierige Dinge auf die Bühne kriegt, die sehr kopflastig sind. Am ersten Tag waren wir eine sehr kleine, schon fast familiäre Gruppe. Dann kamen irgendwann die Bayern dazu und haben alles etwas aufgemischt (kann man bei dem Tempo von aufmischen reden?) Jedenfalls stellte es sich für unsere Workshopleiterin als schwierig heraus mit einer ständig wechselnden Gruppe zu arbeiten. Außerdem waren einige der Bayern selten zu etwas zu überreden, das anders war als das, was sie bisher gemacht hatten. Es wurde daher mehr ein Grundlagen-Workshop. Aber auch Grundlagen taten mir mal wieder gut (abgesehen vom Muskelkater). Und das BGB wollte ich auch immer schon mal zu der Melodie von „I am sailing“ singen (das war übrigens nicht meine Idee!). Alles in allem war der Workshop anders als ich ihn mir vorgestellt habe, hat mir aber trotzdem total viel Spaß gemacht. Vor allem war es bei den Workshops NOCH einfacher die Leute besser kennenzulernen. Wie waren eure Workshops?</p>
]]></content:encoded>
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