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	<title>KeinDrama &#187; Andreas Rebers</title>
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	<description>Es gibt kein Leben neben Theater.</description>
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		<title>Kabarett &#8211; Andreas Rebers</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>keinHamlet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Rebers]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kabarett]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Wühlmäuse]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag Abend, 19:30Uhr. In guter Begleitung betrete ich den „Theo“ und gehe in Richtung „Berliner Kabarett Theater“, die Spielstätte der „Wühlmäuse“.

Die Karten haben wir kurz vorher erworben, 50% günstiger, da wir „Hecktickets“ genutzt haben. Empfehlenswert für kurz Entschlossene. Wir waren so spontan und erfüllten mir den Wunsch nach Kultur. „Klassisches“ Theater war am Montag nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Montag Abend, 19:30Uhr.</em> In guter Begleitung betrete ich den „Theo“ und gehe in Richtung „Berliner Kabarett Theater“, die Spielstätte der „Wühlmäuse“.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter" title="Wühlmäuse am Theo" src="http://keindrama.net/wp-content/uploads/Kabarett%20Berlin.JPG" alt="" width="500" height="131" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die Karten haben wir kurz vorher erworben, 50% günstiger, da wir <a href="http://www.hekticket.de/hekticket/.bin/index.cgi">„Hecktickets“</a> genutzt haben. Empfehlenswert für kurz Entschlossene. Wir waren so spontan und erfüllten mir den Wunsch nach Kultur. „Klassisches“ Theater war am Montag nicht viel auf dem Programm, aber dank <a href="http://www.tip-berlin.de/">„tip“</a> wurden wir auf Kabarett aufmerksam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>20Uhr &#8211; Soloprogramm von <a href="http://www.andreasrebers.de/">Andreas Rebers</a> – „Auf der Flucht“.</strong><br />
Das kleine Theater fast voll, das Publikum gemischt, aber eben Publikum, dem ich Kabarett zuordnen würde. Vielleicht ein Klischee, war ich doch selbst noch nicht Besucher einer solchen Veranstaltung.<br />
Rebers betritt die Bühne, die außer einer Lichteinstellung, 2 Mikrophonen, einem Keyboard und einem Akkordion leer ist. Er beginnt mit einem Seufzen und einem Lied. Ich denke sofort an Ludwig Plath und dieser Abend scheint viel versprechend. Witz und Ironie, beißender Spott in viele kleine Geschichten, egal was auf der Bühne passiert, Rebers fesselt und begeistert.</p>
<p style="text-align: justify;">Geistreich und teilweise „grenzwertig“ spielt unser Protagonist den Diktator, den Fanatiker von gesellschaftlich kritisch über revolutionär bis hin gespotteten Lobeshymnen über die Kanzlerin als Gipfelstürmer. Alltags- „nah“, politisch, verkörpert er, das was keiner mag, oder auszusprechen wagt. Da ist das Lachen befreiend und ich komme ins grübeln. Er buhlt um das Publikum, bricht Tabus und trifft dabei gezielt: das Lachzentrum. So meine Wahrnehmung.<br />
Inhaltlich habe ich zwei schöne Hörproben gefunden:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.br-online.de/bayern2/kulturwelt/andreas-rebers-auf-der-flucht-musik-kabarett-ID1205075090266.xml">Hörprobe 1</a> (BR 2 &#8211; 3.29min // mit Kommentar)<br />
<a href="http://oe1.orf.at/konsole/oton?id=129142">Hörprobe 2</a> (ORF &#8211; 1.47min)</p>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="502" height="392" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0UWjOR2AI2o&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="502" height="392" src="http://www.youtube.com/v/0UWjOR2AI2o&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> Es war ein genialer Abend. Zwei Stunden und ich habe selten so viel gelacht. Auch meine Begleitung war zu Tränen genötigt.</p>
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